Fußball Europameisterschaft der U21 in Polen – gelingt Deutschland der große Wurf?

Sommerpause in der Bundesliga und in den Top-Ligen Europas – diese fußballlose Zeit geht ganz schön an die Substanz. Doch halt – so ganz ist der Fußball in diesem Jahr nicht aus dem Sommer verschwunden. Während die Mannschaften aus der zweiten und dritten Liga bereits teilweise mit der Vorbereitung angefangen haben, sind die Nationalmannschaften auf Turnieren unterwegs. Neben der A-Nationalmannschaft, die beim Confed Cup in Russland spielt, möchte vor allen Dingen die U 21 Nationalmannschaft mit seinen „Rohdiamanten“ für Furore sorgen und das Turnier in Polen gewinnen.

Die Spieler von Trainer Kuntz sind allesamt jung und hungrig. Sie wollen sich mit guten Leistungen für die WM 2017 empfehlen. Neben diesen Rohdiamanten gibt es auch weitere, vielversprechende Talente, die schon bald für Jogi Löw spielen dürften. Die Frage die sich viele nun stellen: Ist die jetzige U 21 noch besser als die U 21 von 2009?

Die U 21 – ein kleiner Rückblick

Favorit ist die Mannschaft zwar nicht, doch mit solch vielversprechenden Talenten, muss sich Deutschland nicht fürchten. Die Vorrunde sollte die Mannschaft spielend überstehen. In das Halbfinale kommen zwar nur die drei Gruppenersten und der beste Gruppenzweite, doch die U 21 Nationalmannschaft hat die Stärke, um sich durchzusetzen. Nicht zu vergessen, dass die deutsche U 21 auf eine sehr erfolgreiche Vergangenheit blicken kann. Bereits im Jahr 2009 konnte sich die damalige Mannschaft um heutige Weltklassespieler wie Manuel Neuer, Jerome Boateng Mats Hummels, Sami Khedira oder Mesut Özil „den Pott“ sichern.

Nachdem der Großteil der Spieler anschließend auch noch die WM 2014 für sich entscheiden konnte, sprechen Experten rückblickend auch von der sogenannten „Goldenen Generation“. Nachdem der DFB nach dem Chaos bis 2004 die Nachwuchsarbeit neu reformierte, steigen mittlerweile Jahr für Jahr neue Spieler in die Mannschaften der Bundesliga ein. Eine A-Jugend Bundesliga wurde neu eingeführt und die Profi Vereine haben mittlerweile allesamt ein Nachwuchsleistungszentrum. Zudem hat der DFB mittlerweile überall moderne Stützpunkte und ist beim Thema Nachwuchs eine der führenden Nationen.

Dabei ähneln sich die Formationen der A Nationalmannschaft und der U 21 sehr. Der Grund hierfür liegt klar auf der Hand: Bundestrainer Jogi Löw möchte die jungen Spieler schneller an das System gewöhnen. Die Spieler die heute auflaufen, sind schneller gereift und gehören zu den besten Talenten weltweit. Das wichtigste kommt jedoch jetzt erst: Mit Ausnahme der Torhüter sind so gut wie alle Spieler der U 21 Stammspieler in der Bundesliga. Woche für Woche zeichnen sie sich aus und überzeugen mit Leistungen auf und neben dem Platz. Dabei ist es auch sehr wichtig, dass Sie Verantwortung übernehmen. Alle Spieler kommen auf aktuell 1122 Spiele in der ersten Liga.

U 21 als kommende A Nationalmannschaft? Frisches Blut ist immer gut

Nicht nur die Anzahl der Spiele ist ein positiver Aspekt. Mit Yannick Gerhardt, Maximilian Arnold, Max Meyer und Serge Gnabry sind immerhin vier Spieler im Team dabei, die bereits für die A Mannschaft gespielt haben. Dementsprechend geben sich die Spieler auch selbstbewusst, wenngleich sie (noch) nicht zu den Top-Favoriten zählen. Dies liegt allerdings auch nur daran, dass zeitgleich der Confed Cup in Russland stattfindet.

Nachdem sich Jogi Löw dafür entschieden hat, Spieler wie Leon Goretzka, Julian Brandt oder Niklas Süle mitzunehmen, fehlen diese Spieler. Nun liegt es daher an den anderen Spielern, die Chance zu ergreifen und für die großen „goldene Momente“ zu sorgen.

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Favoriten für die goldenen Momente

Favoriten sind unter anderem Spanien, Italien, England, Portugal und der Gastgeber aus Polen.  Trainer Kuntz hat aber auch mehrfach betont, dass es nicht primär darum gehe, den Titel zu gewinnen. Vielmehr sollen die Spieler weiter reifen und Verantwortung übernehmen. Das Weiterentwickeln der Charaktere sei sehr wichtig.

Wichtig ist es vor allen auch deshalb Dingen, weil Jogi Löw künftig noch mehr Optionen haben möchte. Die vielversprechendsten Talente, die bereits kurzfristig Ihr Debüt feiern konnten, sind Maximilian Philipp, Mahmoud Dahoud sowie Nadiem Amiri. Ein weiterer Kandidat ist auch Davie Selke. Der junge Angreifer hat den notwendigen Drang und ist sehr sicher im Abschluss.

Generell lässt sich festhalten, dass die Mannschaften von der U17 bis zur A Mannschaft aktuell sehr gut aufgestellt sind. Die Zukunft des Fußballs scheint für die kommenden Jahre in jedem Fall gesichert zu sein. Wichtig ist für Bundestrainer Jogi Löw vor allen Dingen der Aspekt, dass er in den kommenden Jahren die perfekte Mischung aus den jüngeren und den erfahrenen Spielern finden kann.

Ein Triumph der U 21 Nationalmannschaft rund um Trainer Stefan Kuntz wäre ein erstes Indiz dafür, dass die kommenden Jahre ebenfalls sehr erfolgreich werden dürften. Vielleicht gelingt es den jungen Wilden tatsächlich, es bleibt in jedem Fall spannend und Bundestrainer Jogi Löw sieht in jedem Fall sehr genau hin.